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Der Anfang vom Ende (von Gobe/Chris) Teil 1

Aktualisiert: Feb 15

Prolog Ich bin gelandet. . . Der Aufprall war heftig, mein ganzer Körper schmerzt, der Schweiß tropft mir die Stirn herunter und das Adrenalin lässt meinen Körper zittern, war es ja mein erster Fallschirmsprung. Ich habe oft im Fernsehen verfolgt wie die Leute auf der Insel ankommen und es ist bei weitem nicht so wie man es sich vorstellt. Man landet, starr von dem Schock und wenn du Pech hast musst du dich einmal ein paar Minuten unter dem Fallschirm hervor kämpfen, alles tut weh und man weiß nicht was auf einen zukommt. Man kann es sich nur im innersten vorstellen aber es fühlt sich annähernd nicht so an wie es im Fernsehen ausgesehen hat. Du spürst den Wind und atmest Tief ein. Schaust dich um und langsam erholst du dich aus deiner Starre. Hörst Geräusche von allen Seiten, hörst Bären brummen und Hirsche schreien. Ich bin am Rand der Insel runtergekommen und kann das Meer rauschen hören. Versuche wieder einen klaren Gedanken zu bekommen und schaue mich um, suche nach anderen Menschen, Häusern oder sonst was. Ich weiß vom Fernsehen das Tec1 überall Sachen versteckt und auch mit Fallschirmen abwirft. Mein erster Gedanke ich brauche Schutz und Nahrung, mache mich auf den Weg. Die ersten Schritte fühlen sich an als würde ich gerade „Neu“ lernen zu gehen, zu Atmen einfach alles. Die Eindrücke sind fremd und beängstigend, weiß ich doch das ich nicht der einzige hier bin. Die Ungewissheit und die Angst davor wenn ich als erstes Treffen werde macht meine Beine schwach, treibt mir die das Adrenalin ins Blut und lässt meine Sinne Stärker werden. Mein Überlebensinstinkt ist angesprungen, ich weiß ich will Leben und werde alles dafür tun, werde kämpfen und nicht aufgeben. In weiter ferne höre ich ein Komischen Geräusch. Es klingt wie ein stöhnen, Krächzen oder wie man es sonst beschreiben soll, und da plötzlich nicht weit entfernt steht eines dieser Dinger. Die sogenannten Puppets oder wie sie genant werden. Untote Dinger die dir das Fleisch von den Knochen reißen wollen. Ich habe keine Waffen und weiß ich muss mich leise bewegen und abhauen. Schockstare hält ganz kurz Einzug in meinen Körper und ich kann nichts machen, nur hoffen das er mich nicht sieht oder hört. Bin unfähig mich zu bewegen und er kommt immer näher, weiß nicht was ich machen soll, mein Körper ist starr wie ein Stein. Ich glaube nicht an Gott aber in diesem Moment bete ich ein meinen Gedanken in mich hinein, bete darum das er sich umdreht und einfach abhaut oder das ich wieder Herr über meinen Körper werde und wegrennen kann. Ich schwitze und Atme schwer aber er sieht und hört mich nicht. Plötzlich dreht er um und entfernt sich wieder. Als er weit genug weg ist löste sich die Starre aus meinem Körper, langsam kann ich meinen Körper wieder kontrollieren und die Angst weicht, sie weicht dem Drang zu überleben und dem Willen alles dafür zu tun. Ich komme wieder zu klarem Verstand und mache mich am auf den Weg um meinen Schicksal entgegen zu treten. Willkommen auf SCUM Island!!! Tag1: „Mann das war knapp, dem bin ich noch entkommen. Ich brauche dringend Waffen“, das ging mir knapp nachdem ich diesem Ding begegnet bin sofort durch den Kopf. Ich wusste ganz genau wie viel Glück ich hatte. Ohne Waffen auf einer fremden Insel, keine Waffen oder sonst etwas. Ich ging langsam auf den nächsten Wald zu da ich wusste, dass ich mich zwischen den Bäumen besser verstecken konnte falls wieder eines dieser Dinger auftaucht oder vielleicht sogar andere Gefangene. Ich schlich mich durch den Wald von einem Baum zum anderen, immer halb geduckt und aufmerksam bei jedem Geräusch. Meine Sinne sind darauf geschult durch meine Ausbildung im Militär. Nach Zirka 2 Stunden im Dickicht bin ich dann auf einer Lichtung auf eine kleine Stadt gestoßen. Ich hielt mich im Wald geduckt und wartete einfach mal so 10 Minuten ab falls sich irgendwas in der Stadt tun würde und jemand dort ist. Ich weiß nicht wie die anderen Gefangen hier drauf sind und werde sehr vorsichtig damit umgehen mich einem zu früh zu zeigen. Während ich im Wald wartete ob sich etwas bewegt schnitze ich mir mit einem Stein den ich Spitz gehauen hatte aus einem Ast einen Speer. Fühlte sich gleich viel sicherer an wenigstens so eine minimalistische Waffe bei sich zu haben. Solange keiner eine Waffe hat wird sie ihren Zweck zum Schutz schon erfüllen. Als sich dann nach 10 Minuten noch immer nichts getan hat beschloss ich mich langsam an die Stadt anzupirschen. Von einem Gebüsch zum nächsten, jede Deckungsmöglichkeit nutzend bis ich beim ersten Haus angekommen war. Die Stadt schien verlassen, keine Anzeichen das hier jemand lebt oder die Häuser bewohnt sind. Ich dachte nur „Puh da hab ich ja wieder mal Glück gehabt“. Oder Pech kann man so oder so sehen. Den ich war nicht alleine. Als ich vorsichtig durch die Stadt schlich und nach brauchbarem suchte, hörte ich plötzlich nur noch ein stumpfes Geräusch und plötzlich viel ich um und in Ohnmacht da mich etwas am Hinterkopf getroffen hatte.

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